Erle

Mensch und die Erle

Die Homöopathie macht sich zunutze, dass sich Mensch und Baum näher sind, als angenommen. In der Wurzel der Bäume liegen alle Ursprünge, Bäume entwurzeln, Menschen verlieren den Boden unter den Füßen, sie sind entwurzelt und desorientiert, sie sind auf der Suche nach ihren Wurzeln und interessieren sich für ihren Stammbaum. Bäume stehen aufrecht, streben dem Himmel, dem Licht und dem Leben entgegen, und genau dieses Bild will die Erle als Heilpflanze vermitteln.

Sie vereint Kraft und Mut mit geistiger Großzügigkeit und sagt, wenn es Zeit ist, Herausforderungen anzunehmen oder sich zurückzuhalten. Die Erle weiß, wann ein Mensch Abstand von den alltäglichen Dingen des Lebens halten und wann er sie an sich heranlassen soll. Menschen, bei denen die Behandlung mit Erle indiziert ist, neigen dazu, alles zu persönlich zu nehmen, bewahren oft nicht den notwendigen Abstand und wissen nicht, was ihnen schadet und was nicht.

Die Erle gehört zur Familie der Birkengewächse und wirkt sich als Heilpflanze und in der Homöopathie positiv bei der Behandlung verschiedener Beschwerden aus.

Die Erle stärkt das innere Schutzschild und sorgt dafür, dass der Anwender in der Lage ist, alles etwas differenzierter und mehr mit Verstand als aus einem Gefühl heraus zu betrachten. Bei erfolgreicher Therapie mit Erle weiß der Anwender, wann es Zeit ist, sich von Vorurteilen zu befreien, ausgeglichen zu reagieren, mitfühlend und fürsorglich zu sein, ohne sich selbst aufzugeben. Erle befreit von Gefühlsschwankungen, Stress und Nervosität. In der Mythologie steht die Erle für den Schutz einer sanften Natur, wenn sie jedoch angegriffen wird, zum Beispiel durch strömendes Wasser, verhärtet ihr Holz und wird hart wie Stein.

Diese Mythologie der Erle macht sich die Homöopathie zunutze. Naturheilkundler und Homöopathen sprechen von der „Medizin der Bäume“. Alnus glutinosa (Schwarzerle) ist in Form von Globuli in den C-Potenzen 1 bis 30 und D-Potenzen 1 bis 4 erhältlich.

 

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